PELLETS-FEUERRAUME

PELLET-FEUERRÄUME VON EDILKAMIN: DER GENUSS EINES KAMINS, DER MEHRERE RÄUME HEIZT, MIT DER ERSPARNIS UND ZWECKMÄSSIGKEIT VON PELLETS!

Die mit Pellets arbeitenden Feuerräume sind kompakte und praktische Geräte, die durch die Verbrennung der Pellets Warmluft zum Heizen des Aufstellungsraumes und/oder angrenzender Räume erzeugen (durch entsprechende Kanalisierung der Warmluft).  

Da beim Pellet-Feuerraum das Abführen des Rauchs forciert erfolgt, kann er auch mit kleinen Rauchabzugsrohren und in einer dezentralen Position im Vergleich zum Abführstutzen installiert werden. Die Pellet-Feuerräume von Edilkamin sind kundenorientiert ausführbar, je nach dem eigenen Einrichtungsstil kann man die Verkleidung nach Wunsch auswählen.

Dank der sorgfältigen Planung sind alle Geräte leicht zugänglich für die Wartungsarbeiten.

Pellets gehören zu den kostengünstigsten Brennstoffen und ermöglichen beträchtliche Einsparungen bei den Heizkosten; der Gebrauch von Pellets macht außerdem eine automatische Verwaltung der Heizung möglich (Ein- und Ausschalten lassen sich z.B. über die Bedientafel, die Fernbedienung oder aus der Ferne per SMS programmieren).

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FUNKTIONSPRINZIP UND HAUPTEIGENSCHAFTEN

Die Geräte dienen zur Warmlufterzeugung mittels automatischer Holzpelletverbrennung.
Alle Betriebsphasen werden von einer Steuerplatine mit einer speziellen Software gesteuert, um einen hohen Wirkungsgrad und niedrige Emissionen bei gleichzeitig höchster Sicherheit zu erreichen.
Die erzeugte Warmluft wird durch die entsprechenden Gitter auf der Vorderseite in den Installationsraum und gegebenenfalls über Rohre in anliegende Räume geleitet.
Die Hauptbetriebsphasen können mittels Fernbedienung gesteuert werden; es ist auch der Anschluss an Geräte zur Ferneinschaltung möglich.

HAUPTFUNKTIONSSCHEMA

Für die spezifischen Schemata der einzelnen Modelle siehe die mitgelieferten Produktdatenblätter.
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1 = Pelletbehälter mit Beladung über entsprechende Schublade (15)
2 = Förderschnecke für den Transport der Pellets vom Behälter zu einer zweiten Förderschnecke
3 = Getriebe zur Steuerung der ersten Förderschnecke
4 = zweite Förderschnecke zum Transport der Pellets von der ersten Förderschnecke zum Feuerraum
5 = Getriebe zur Steuerung der zweiten Förderschnecke
6 = Tiegel, in dem die Verbrennung der Pellets stattfindet
7 = elektrischer Widerstand für die Zündung der Pelletverbrennung
8 = Zentrifugal-Ventilator für den Rauchabzug
9 = Rauchabzugstutzen für den Anschluss des Rauchabzugs
10 = Ventilator für die Verteilung der erzeugten Warmluft
11 = Gitter auf der Vorderseite für den Austritt der Warmluft in den Aufstellungsort
12 = zwei Warmluft-Austrittstutzen für eine eventuelle Weiterleitung in anliegende Räume
13 = Stutzen für die Zufuhr der für die Verbrennung notwendigen Frischluft
14 = Übersichtsschalttafel für die Steuerung und Anzeige aller Betriebsphasen
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